Schüler und Schülerinnen des eTwinningprojektes "Tierische Herrschaften"
Eine Geschichte bearbeitet an hand eines Textes aus dem Lehrbuch "Der, die, das 3" von
WSZPWN.

Es trafen sich eines Tages alle Tiere die im Parlament regierten, um über die Umweltverhältnisse des Landes zu debatieren.
Die Tiere fühlten sich in ihrem Staat bedroht. Eine Veränderung musste her
"Wir sollten unbedingt etwas ändern, das was die Menschen in den letzten Jahrhunderten mit unserer Umwelt machen gehört verboten!- ich erinnere an all die Tierarten, die es nicht mehr gibt. Meine Großeltern berichteten von Zeiten, in denen es neben uns Kühen noch wilde Auerochsenherden in unserem Staat gab"
Jeden Tag hörten sie, wie die Menschen Bäume fällten, mehr Straßen und Häuser bauten.
Es gab immer weniger Platz für die Tiere. Ein neues Gesetz musste her.
Der Lärm störte die Vögel. Die Menschen verschmutzten das Wasser, weil sie ihre Autos am Fluss putzten. Sie verpesteten die Luft durch Industrie.
Menschen machten Picknick im Wald und liessen leere Einwegflaschen, Dosen, Plastiktüten im Wald, auf den Wiesen, in den Parks liegen.
Das Wasser war durch Benzin und Oel verseucht. Menschen achteten nicht auf die Natur. Sie machten Lagerfeuer im Wald, das oft zu Waldbränden führte.
Menschen waren eine Bedrohung für uns. Wir Tiere mussten handeln. Wir baten den Präsidenten, Herrn Tiger eine Rede zu halten.
"Liebe Versammelte und Freunde, die Zukunft unseres Landes und Planeten liegt mir sehr am Herzen, deswegen sind wir heute hier versammelt, um ein Gesetzt zu erstellen, das uns zu einem besseren und gesünderen Leben verhilft."
Wir konnten doch kein anderes Zuhause suchen. Wir mussten etwas unternehmen, bevor es zu spät wurde.
Die Tiere beschlossen im Wald Ordnung zu machen. Alle Tiere sagten ihre Ideen, die man aufschrieb.
"Alle mussten ab jetzt Müll sortieren- sonst drohte hohe Geldstrafe"
"Wir legen Wert auf Traditionen, also sollte der Autoverkehr gestopt werden."
" Ein Verbot der Herstellung von Plastik."
Plastik und Kunststoffe sind in der Welt- wir können sie nicht verbieten oder stoppen. A´ber wir sollten den Umgang mit ihnen festlegen. Plastik sollte nur in Notfällen verwendet werden und wiederverwertet werden. Sachen wie Plastiktüten, Strohhalme oder auch die vielen Plastikverpackungen, die in den Meeren landen sollten verboten werden.
"Die Abgase und die Luftverschmutzung sollen eingeschränkt werden. wenn die Pole schmelzen wird es die Pinguine und Eisbären nur noch im Zoo geben. Aber nur ein paar von ihnen. Was soll aus all den anderen Tieren werden, die ihren Lebensraum komplett verlieren? Die durch die Erderwärmung Heimat und Nahrung verlieren- Es ist eine Katastrophe!!
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